Ein kurzer Lebenszyklus versteckt Kosten in Entsorgung, Transport und Neubeschaffung. Mit einfachen Lebenszyklusabschätzungen erkennen wir, wann Reparatur, Upcycling oder Teilersatz sinnvoll ist. Transparente Entscheidungen sparen Ressourcen, schonen Budgets und stärken Vertrauen zwischen Planerinnen, Handwerk und Bewohnerinnen nachhaltig.
Viele historische Beschichtungen enthalten Lösungsmittel oder giftige Pigmente. Sorgfältige Tests, Absaugung, Schutzkleidung und der Wechsel zu emissionsarmen Ölen, Wachsen oder wasserbasierten Lacken verbessern Raumluftqualität deutlich. So werden geliebte Stücke zu gesunden Begleitern, nicht zu unsichtbaren Quellen von Kopfschmerzen oder Müdigkeit.
Schraubverbindungen statt Kleben, offene Rückwände für Zugang, modulare Polster statt fest verklebter Schäume: solch unspektakuläre Details ermöglichen spätere Pflege. Durch Skizzen und Wartungsprotokolle schaffen wir Klarheit, damit kommende Generationen ebenso leicht erhalten können, was heute mit Liebe erneuert wurde.
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